Donnerstag, 15. November 2007

Angkor - Ta Prohm (10. November)

Ta Prohm ist eigentlich so, wie ich mir einen Tempel im Dschungel vorgestellt habe. Das liegt daran, dass an diesem Tempel nicht so viel "gearbeitet" wurde, wie an den uebrigen bekannten Tempeln. Ueberall werden die Mauern von Bauemen ueberwuchert und von Wurzeln umschlungen. Eine fantastische Stimmung liegt ueber diesem Tempel, man kommt sich ein bisschen vor als haette man ihn gerade selbst entdeckt. (Auch wenn man nicht man schreibt!)









1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

an solchen orten ist es nicht allzuschwer sich vorzustellen, das von jedweder ziviliation nichts sichtbares mehr übrigbleibt, wenn "die natur" erstmal genug zeit hatte, alles wieder schön zuzudecken. da könnte man in philosophisch-
depressive stimmung verfallen...wenn man nicht zu verkatert dazu wäre (und weil man nicht man schreibt !). ;)